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21

Dienstag, 4. Februar 2014, 17:34

Keiner?Kommt Leute ihr habt doch bestimmt schon was davon gelesen?

22

Mittwoch, 5. Februar 2014, 07:58

Ich kenn ihn auch nur aus Bildern, weil der immer auf der internet seite nicht zu kaufen gibt und ich noch nichtmal weiss wieviel so ein teil kostet. Aber haben wollte ich schon immer welche.
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eXtrem Hard und Software modder :love:

23

Mittwoch, 5. Februar 2014, 18:58

Hi,also hier gibt es den zu kaufen>> siehe Preisliste
http://www.hifituning.ch/burson-hd-opamp.html

Die Frage ist ob es was bringt. :roll:

24

Mittwoch, 5. Februar 2014, 20:49

Ganz ehrlich wenn ich das Geld hätte, würde ich es probieren, ich glaube zwar das es für die psx zu übertrieben wäre, aber ich hab hier soviele audio geräte die so einen upgrade vertragen könnten, das ich dafür schon einen platz finden würde.
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eXtrem Hard und Software modder :love:

25

Mittwoch, 5. Februar 2014, 21:18

Der Ansicht bin ich auch und werde einen kaufen und testen!!

26

Sonntag, 22. März 2015, 02:32

Das Original-Schema der Ausgangsstufe der japanischen SCPH-1000 NTSC/J



Abgesehen von den klanglichen Eigenschaften der drei Modelle unterscheiden sich die Ausgangsstufe der europäischen und amerikanischen Pedanten (mit zwei OpAmp's in der Ausgangsstufe) nur in den Widerstandswerten R1-R/L, R2-R-L, R3-R/L und R4-R/L.



Schema Ausgangsstufe der japanischen SCPH-1000 NTSC/J Board 11, 12, 13, 14, 15

Mit dem von TET-Computerspezials entwickelten "Leistungsplus 61" lässt sich an den Boards der SCPH-1000 und am 11er Board der SCPH-1002 sowie auch beim Pedant der amerikanischen Version mit zwei OpAmp's nur durch entfernen eines einzigen SMD-Widerstandes eine Ausgangsspannung von knapp unter 1,7 V RMS erzielen. Die Ausgangsspannung von ca. 1,7 V RMS entspricht den Leistungen der ehemaligen TET-Modelle der Generationen EVO I und EVO II. Das "Leistungsplus 61" ist unabhängig von weiteren Modifikationen, das heißt es ist als Einzelmodifikation voll funktionsfähig, das "Leistungsplus 61" kann jedoch auch mit vielen weiteren Modifikationen kombiniert werden. Das "Leistungsplus 61" wird durch die Entnahme eines SMD-Widerstandes erreicht, dadurch wird der A/D-Wandler mit einer etwas höheren Spannung versorgt. Das "Leistungsplus 61" wird damit hauptsächlich aus dem Wandler erwirkt und nicht wie von verschiedenen Tunern geglaubt durch die Ausgangsstufe. Die nun vom Wandler ausgegebene Signalspannung wird in der originalen Ausgangsstufe nach wie vor im Faktor 1,8 verstärkt. Beim "Leistungsplus 61" liegt die erhöht erzielte Versorgungsspannung noch unterhalb der vom Hersteller angegebenen maximal Werte. Um eine weitere Steigerung der Ausgangsspannung zu erreichen ist eine Änderung der Schaltungstopologie der Ausgangsstufe nötig. Die aus der Ausgangsstufe erzielbare Ausgangsspannung hängt von mehreren Faktoren ab, die Ausgangsspannung der vorangegangenen Schaltung in diesem Fall vom A/D-Wandler und damit die Eingangsspannung der Ausgangsstufe, von der Verschaltungsart des OpAmp's, von der Auswahl des OpAmp's, vom Verstärkungsfaktor der Schaltumgebung des OpAmp's und von der Versorgungsspannung des OpAmp`s.

Die Anleitung für das "Leistungsplus 61" kann über cochise@spektral-audio.de angefordert werden, die Modifikation ist ultraleicht für jedermann innerhalb von 2 bis 3 Minuten auszuführen. Es muss nur ein SMD-Widerstand vom Mainboard entfernt werden, die Modifikation kann bei Nichtgefallen jederzeit wieder zurückgesetzt werden. Voraussetzung ist ein Mainboard mit zwei Operationsverstärkern in der Ausgangsstufe, dabei spielt es keine Rolle ob es ein SCPH-1000, SCPH-1001 oder ein SCPH-1002 Mainboard ist. Zur Entlötung des SMD-Widerstandes ist eine feine Lötspitze vorteilhaft.

Danach Bilder meiner neusten Studien.



Virginia - 1000 "Spektral"



Measurement output stage







Dominikus - 1000 "Spektral"

Gruß Cochise

27

Montag, 23. März 2015, 18:23

Gibts schon seit ner Ewigkeit siehe hier >>>>>>>>>>>>> http://deutschermanfred.de/mainboard/21e…-17veff-output/

28

Montag, 23. März 2015, 18:45

Hallo @ Achim64,

was gibt es schon lange?

Das "Leistungsplus 61" stimmt ich habe es 2006 entwickelt, es hat aber mit der Seite auf die du hinweist rein gar nichts gemeinsam, schau dir das doch im Vergleich bitte nochmal genau an!
Mein rein Konventionelles Modi hat mit dem auf deiner hingewiesenen Seite verbauten Hochsetzsteller nicht viel, ich würde gar sagen überhaupt keine Ähnlichkeit. Auch preislich sollte dies einen Unterschied von 1 Mio % ausmachen, denn mein Vorschlag kostet dich nur den Strom deines Lötkolbens wenn du flott bist für ganze 10 Sekunden!


Ich modifiziere nach dem Konzept "Leistungsplus 61" schon lange nicht mehr, da ich bereits bei EVO VII mit 5,56 V RMS angelangt bin. Siehe Beitrag oben das Oszillogramm (kann man durch anklicken vergrößern)

Und deshalb habe ich mich entschlossen das "Leistungsplus 61" für die allgemeine Öffentlichkeit frei zugeben.


Anbei die Anleitung zum TET-"Leistungsplus 61" in Bildform.

Bitte beachtet dass Ihr dieses Modi nur an den Mainboards mit zwei OpAmp's (sprich, die besseren besagten 11er, 12er, 13er, 14er und 15er Boards) in der Ausgangsstufe ausführen könnt, es spielt dabei keine Rolle ob es sich um ein europäisches SCPH-1002, amerikanisches SCPH-1001 oder ein japanisches SCPH-1000 Board handelt.

Auf dem Bild erkennt Ihr den 3,6 k SMD-Widerstand (362) an der roten Einrahmung er sitzt auf dem Mainboard in der Nähe rechts neben dem A/D-Wandler. Ihr könnt so wie im Bild gezeigt zunächst den Widerstand durch anheben von GND trennen, später bei gefallen der Option könnt Ihr wenn Ihr wollt den Widerstand komplett vom Board nehmen. Falls Euch das Modi nicht zusagt stellt Ihr durch herabsetzen und verlöten des Widerstandes auf GND den Ursprungszustand einfach wieder her. Durch die Trennung von GND kann über diesen Widerstand kein Strom mehr gegen Masse abfließen deshalb entsteht auch kein Spannungsfall, dadurch wird die Spannungsversorgung des A/D-Wandlers von 3,6 Vdc auf 5,0 Vdc angehoben. Die höhere Spannungsversorgung des Wandlers führt zu einer höheren Ausgangsspannung des Wandlers, diese Ausgangsspannung wird in der originalen Ausgangsstufe nochmal im Faktor 1,8 verstärkt und ergibt damit die endgültige Ausgangsspannung von "Leistungsplus 61" ca. *1,67 V RMS bis *1,70 V RMS (*je nach Tolleranzen der Serienbestückung) gegenüber der ursprünglichen seriellen Ausgangsspannung von 1,04 V RMS.





MfG Edi Helmle

Leiter der Forschung und Entwicklung

bei TET-Computerspezials





Und nun viel Spass bei der Umsetzung und anschließenden Analyse von "Leistungssplus 61" (ist ein Arbeitsaufwand von 2 bis 3 Minuten der sich lohnt)

Bei Fragen einfach kurz melden.

Gesendet: Sonntag, 22. März 2015 um 16:46 Uhr
»Cochise« hat folgendes Bild angehängt:
  • Leistungsplus 61.JPG

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Cochise« (23. März 2015, 20:05)


29

Mittwoch, 25. März 2015, 10:28

Sobald ich alle Einzelteile meiner HiFi-PS1 wiedergefunden habe werde ich das mal testen :loet:

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